Ende der Storchensaison 2011 |
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| Mitte August fressen sich die Störche möglichst dicke Fettpolster an, um die lange Reise in die Winterquartiere überstehen zu können. Ein gefundenes Fressen ist es, dem Traktor zu folgen und alles aufzusammeln, was sich im Boden befindet. Störche fressen durchaus viele Käfer, andere Insekten und Regenwürmer. |
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Die Bilanz für das Jahr 2011 sieht wie folgt aus:
Landwehrgraben: 1 Jungstorch Münster: 4 Jungstörche Reinheimer Teich Scheune: Kein Bruterfolg |
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Insgesamt war für die Weißstörche 2011 ein erfolgreiches Jahr in Hessen. Mit 229 Brutpaaren zogen in diesem Jahr 34 Storchfamilien mehr als im letzten Jahr ihre Jungen groß. Damit ist der Weißstorch nach wie vor eine große Erfolgsgeschichte im Naturschutz! Noch vor 20 Jahren war Meister Adebar fast ganz aus Hessen verschwunden. Mit Schutzprojekten wie dem Aufstellen von Storchenmasten und der Sicherung von Feuchtwiesen als Lebensraum konnte der Bestand enorm gesteigert werden. Seitdem brüten jedes Jahr wieder mehr und mehr Weißstörche in Hessen. |
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